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Mounten von Datenträgern

In dieser Anleitung wird das Mounten von Datenträgern anhand einiger Beispiele beschrieben. So wird die Verwendung von usbmount, der fstab und den Befehlen mount und umount mit den Dateisystemen ext2/3/4, NTFS und VFAT erläutert. Diese Anleitung kann als Grundeinstieg in das Thema Mounten dienen und ist auch für absolute Anfänger geeignet.

Softwarevoraussetzungen: Editor | Paketverwaltung
Schwierigkeitsgrad: Mittel (Grundwissen erforderlich)
Ausgetestet mit folgenden Betriebssystemen: Ubuntu (Karmic, Lucid, Lucid++) | Debian (Lenny, Squeeze)

Achtung! sudo: In dieser Anleitung verdeutlicht der Befehl sudo, dass die folgende Codezeile mit Root-Rechten ausgeführt werden muss. In normalen Ubuntu Installationen (Root-/VServer siehe Debian) kann dies durch den Befehl sudo erreicht werden.
Bei Debian wird bei der Installation ein Passwort für den Root-Benutzer festgelegt, so kann man sich entweder direkt als Root oder als „normaler“ Benutzer mit Eingabe von su als Root einloggen (Root-Passwort benötigt) → sudo bleibt dann überflüssig!

Grundbegriffe des Mountens

Unter Unix/Linux müssen Dateisysteme, die sich beispielsweise auf Wechseldatenträger (USB-Sticks, USB-Festplatten) oder lokalen Datenträgern (interne Festplatte) befinden gemountet werden, um verwendet zu werden. Dies geschieht unter allen gängigen Desktopdistributionen automatisch.
Nur Serversysteme machen hierbei eine Ausnahme, deshalb müssen hier Dateisysteme manuell gemountet werden, dies geschieht mit dem Befehl mount. Ausgehängt werden kann das Dateisystem schließlich mit umount.

Datenträger

Datenträger tragen unter Linux zum Beispiel die Bezeichnungen sda, eine Partitionen (in diesem Fall die erste) trägt dann auf diesem Datenträger die Beizeichnung sda1. Die Datenträger liegen zusammen mit anderen Geräten in /dev, also in unserem Beispiel /dev/sda beziehungsweise /dev/sda1. Die korrekte Bezeichnung erfahre ich, indem ich mir den Inhalt von /dev anschaue und nach sdaxx Ausschau halte, die kann man so erledigen:

user@system:~$ ls /dev/ | grep sd

Ich erhalte folgende Ausgabe:

sda     sda2    sdb
sda1   sda5   sdb1

Dem entsprechend habe ich zwei Festplatte/Wechseldatenträgermedien angeschlossen, nämlich sda und sdb. sda hat drei Partitionen (sda1, sda2, sda5) und sdb nur eine (sdb1). Diese Partitionen kann ich nun mounten.
Alternativ könnte ich mir auch mit cat die Datei /proc/partitions ausgeben lassen:

Hinweis: sda ist meistens die Systemplatte; IDE Platten haben meistens einen anderen Vorsatz (hdxx), deshalb muss auch anders gesucht werden (ls /dev/ | grep hd)

user@system:~$ cat /proc/partitions 
major minor  #blocks  name
 
   8        0 1953514584 sda
   8        1 1947495658 sda1
   8        2          1 sda2
   8        5    6016311 sda5
   8       16 2930266584 sdb
   8       17 2930264015 sdb1

An dieser Ausgabe kann ich nun zusätzlich die Größer der Partitionen erkennen (sda1 ist fast 2TB groß, sdb1 fast 3TB).

Dateisysteme

Linux unterstützt von Haus aus verschiedene Dateisysteme, unter anderem NTFS, allerdings werden dazu unter bestimmten Umständen auf Debian erst noch folgende Pakete benötigt:

ntfsprogs ntfs-3g libntfs-3g75

Diese installieren wir einfach nach:

user@system:~$ sudo apt-get install ntfsprogs ntfs-3g

Dateisysteme (Partitionen) werden in einem so genannten Mountpoint gemountet. Dazu legt man entweder in /mnt oder /media einen passenden Ordner an, in diesem wird dann diese gemountet, wie das geht erfährst du in den folgenden Beispielen.

Mounten

Einfaches Beispiel mit ext2/3/4

In diesem Beispiel will ich die Partition 1 der Platte sdb mit dem Dateisystem ext3 und in /media/Platte mounten. Dazu brauche ich als erstes den Ordner /media/Platte, also lege ich diesen an:

user@system:~$ sudo mkdir /media/Platte

Nun kann ich die Platte ganz einfach mounten:

user@system:~$ sudo mount /dev/sdb1 /media/Platte

Anschließend müsste sdb1 in /media/Platte gemountet sein. Ein kleiner Test gibt Aufschluss darüber, dazu nutzen wir mount -l:

user@system:~$ mount -l

Wie ich an der Ausgabe erkennen kann, ist sie richtig gemountet:

/dev/sda1 on /media/Platte type ext3 (rw) 

Möchte ich die Partition jetzt wieder aushängen, dann muss ich mit umount arbeiten:

user@system:~$ sudo umount /media/Platte

Nun ist die Platte wieder ausgehängt.

NTFS mounten

Da man zu mounten von NTFS Dateisystemen andere Optionen braucht, werde ich hier kurz noch drauf eingehen. Ich will das Dateisystem sdb2, auf welchem sich ein NTFS Dateisystem befindet in /media/ntfs mounten, also lege ich wieder einen Mountpoint an:

user@system:~$ sudo mkdir /media/ntfs

Nun kann das Dateisystem gemountet werden:

user@system:~$ sudo mount -t ntfs  -o rw,users,nls=utf8,umask=007,gid=46 /dev/sdb2 /media/ntfs

Aushängen geht dann wieder relativ einfach über..

user@system:~$ sudo umount /media/ntfs

VFAT mounten

Auch VFAT Dateisysteme benötigen bestimmte Optionen. Hier will das Dateisystem sdb2, auf welchem sich ein VFAT Dateisystem befindet in /media/vfat mounten, also lege ich wieder einen Mountpoint an:

user@system:~$ sudo mkdir /media/vfat

Jetzt kann das Dateisystem gemountet werden:

user@system:~$ sudo mount -t vfat  -o utf8,umask=007,gid=46 /dev/sdb2 /media/vfat

Aushängt wird wieder über:

user@system:~$ sudo umount /media/vfat

Bind Mounts

Muss ein Verzeichnis an zwei Orten im Dateisystem eingebunden werden hilft entweder ein SymLink oder ein mount –bind, wie man –bind mountet wird hier erklärt. Der Vorteil ist davon, dass man so Verzeichnisse an mehreren Orten im Dateisystem unter verschiedenen rechten verwalten kann, dies ist ganz praktisch im Bezug auf FTP- oder Web-Server.

Ein solcher Mount sieht in der Syntax vereinfacht so aus:

user@system:~$ sudo mount --bind  /Ort /Ziel

Zum Beispiel will ich /home/user/share auch in /home/user1/share-user verfügbar machen, das würde dann so aussehen:

user@system:~$ sudo mount --bind /home/user/share /home/user1/share-user

und somit wäre der mount perfekt ;)

Umounten klappt wie gewohnt:

user@system:~$ sudo umount /home/user1/share-user

Mountpoint in der fstab definieren

Da sich Beizeichnungen von Festplatten ändern können definiert man generell in der sogenannten fstab (/etc/fstab) die Mountpoints. Dazu öffnen wir diese mit nano (falls nicht vorhanden: apt-get install nano)

user@system:~$ sudo nano /etc/fstab

Einführung mit ext4

Um dort allerdings Mountpoints über die UUID des Dateisystems zu mounten brauchen wir das Tool blkid, mit diesem lassen wir uns die UUIDs anzeigen:

user@system:~$ blkid

Die Aussgabe zeigt von allen angeschlossenen Dateisystemen die UUIDs, wie hier in einem Beispiel dargestellt:

/dev/sdb1: UUID="2fbd073f-e1b7-4011-87c1-df1c6b00fc21" TYPE="ext4"

Auch wird das Dateisystem (hier ext4, da TYPE=„ext4“) angezeigt. Mit diesem Angaben füttern wir nun fstab in folgender Syntax:

# <Dateisystem> <Mountpoint>   <Dateisystemart>  <Optionen>   <Für Backupprogramm dump>  <Automatische Überprüfung>

Ein Beispiel mit der oben dargestellten Ausgabe:

UUID=2fbd073f-e1b7-4011-87c1-df1c6b00fc21 /media/second  ext4   auto,defaults   0   2

Hier würde die Platte automatisch beim Starten gemountet werden (auto →wenn die Festplatte nicht angeschlossen ist, wird Linux beim Starten hängen bleiben und nach der Platte verlangen!) und nach einer gewissen Anzahl Boots überprüft werden (0=keine Üperprüfung 2= Überprüfung). Diese Überprüfungsfunktionen muss für NTFS Dateisystemen deaktiviert werden! Das Dateisystem würde in /media/second gemountet werden.

Angenommen, ich will die Festplatte nicht bei hochfahren mounten wollen, weil sie eine externe Platte ist und nur gelegentlich an dem Rechner hängt, dann müsste das so aussehen:

UUID=2fbd073f-e1b7-4011-87c1-df1c6b00fc21 /media/second  ext4   noauto,defaults   0   2

Dank noauto wird die Platte nun beim starten nicht automatisch gemountet, das könnte ich dann von Hand so erledigen:

user@system:~$ sudo mount /media/second

Ich müsste praktisch nur den Mountpoint mounten.

NTFS über fstab

Angenommen das oben dargestellte Dateisystem wäre vom Typ NTFS (TYPE=„NTFS“), dann müsste die fstab so aussehen (automatischer Mount durch auto):

UUID=2fbd073f-e1b7-4011-87c1-df1c6b00fc21 /media/second  ntfs  rw,auto,users,exec,nls=utf8,umask=007,gid=46  0  0

Wollte ich die Platte nicht automatisch mounten (noauto), müsste das so aussehen:

UUID=2fbd073f-e1b7-4011-87c1-df1c6b00fc21 /media/second  ntfs  rw,noauto,users,exec,nls=utf8,umask=007,gid=46  0  0

Mounten könnte ich das Dateisystem dann wieder so:

user@system:~$ sudo mount /media/second

VFAT über fstab

Bei VFAT-Dateisystemen würde die fstab so aussehen (auto):

UUID=2fbd073f-e1b7-4011-87c1-df1c6b00fc21  /media/second  vfat auto,utf8,umask=007,gid=46  0  2

…mit noauto:

UUID=2fbd073f-e1b7-4011-87c1-df1c6b00fc21  /media/second  vfat noauto,utf8,umask=007,gid=46  0  2

und der Mount (nur bei noauto):

user@system:~$ sudo mount /media/second

Bind Mounts in der fstab

Das würde an dem Beispiel von oben (/home/user/share in /home/user1/share-user) so aussehen:

/home/user/share /home/user1/share-user   none  auto,bind  0  0

Der Mount würde dann automatisch durchgeführt werden, um das zu verhindern müsste wieder ein noauto eingefügt werden.

Automatisches Mounten

Datenträger, die statisch im Rechner verbaut sind und somit immer angeschlossen sind, sollten beim Booten über die fstab gemountet werden und nicht mit usbmount oder dem hier erläuterten Mount-Skript. Diese Methoden (usbmount, Mount-Skript) eignen sich nur für Datenträgern, die nicht automatisch bei Reboot gemountet werden sollen und später bei Bedarf temporär einhängt werden.

Automatisches Mounten durch ein Mount-Skript

Auf die Dauer kann es wahnsinnig lästig werden, immer die externe Platte auf dem Server zu mounten, wenn man sie mal wieder braucht, dazu gibt es eine einfache Abhilfe.

Zu erst muss die Platte in der fstab eingetragen werden und zwar auf noauto, da das Skript minütig überprüft, ob die Festplatte angeschlossen ist und, wenn die der Fall ist diese mountet. Dann braucht man das Tool lsusb (falls nicht vorhanden: apt-get install usbutils). Wir wollen erst einmal wissen, wie der Wechseldatenträger erkannt wird:

user@system:~$ lsusb

Ich erhalte folgende Ausgabe, was die Festplatte betrifft (jedes Modell wird anders erkannt):

Bus 001 Device 003: ID 0bc2:5021 Seagate RSS LLC

Nun wird es problematisch, wenn man mehrere Festplatten besitzt, die unter selben Namen (ID .. beachten) erkannt werden und mit diesem System in Kontakt kommen. Falls dies der Fall ist, kann dieses Skript nicht verwendet werden. Deshalb bitte bei mir melden, ich würde das Skript dann erweitern. Wichtig ist in meinem Fall diese Passage:

ID 0bc2:5021 Seagate RSS LLC

Da ich keine weitere Platte dieser Art habe, nehme ich nur folgendes:

Seagate RSS LLC

So, nun habe ich alle relevanten Daten gesammelt, das bedeutet, ihr bekommt das Skript zu Gesicht:

automount.sh
#!/bin/bash
###
# Konfig
###
 
log="/var/log/automount.log"    # Logfile
p1="/media/fourth"              # Mountpoint Platte 1
device="Seagate RSS LLC"        # wie wird die Platte erkannt (lsusb)
 
#### nicht verändern ####
test -d  $log || touch $log
 
if mount | fgrep $p1 > /dev/null 2>&1 ; then echo "$(date) bereits gemountet" >> $log && exit
else     
	if lsusb | egrep "$device" > /dev/null 2>&1 ; then 
	 mount $p1 && echo "$(date) $p1 gemountet" >> $log
        else echo " $(date) keine Platte" >> $log && exit 1
	fi
fi

Der Konfig Header muss geändert werden, wie ihr seht ist das Skript nur für ein Dateisystem geeignet, hier eins für zwei (diese zwei Dateisysteme müssen auf dem selben Datenträger liegen!):

automount.sh
#!/bin/bash
###
# Konfig
###
 
log="/var/log/automount.log"    # Logfile
p1="/media/fourth"              # Mountpoint Platte 1
p2="/media/third"               # Mountpoint Platte 2
device="Seagate RSS LLC"        # Wie wird die platte erkannt (lsusb)
 
#### nicht verändern ####
test -d  $log || touch $log
 
if mount | fgrep $p1 > /dev/null 2>&1 ; then echo "$(date) bereits gemountet" >> $log && exit
else     
	if lsusb | egrep "$device" > /dev/null 2>&1 ; then 
	 mount $p1 && echo "$(date) $p1 gemountet" >> $log
	 mount $p2 && echo "$(date) $p2 gemountet" >> $log
	else echo " $(date) keine Platte" >> $log && exit 1
	fi
fi

Die Konfiguration ist hoffentlich selbsterklärend.

Nun muss ich das Skript nur noch in regelmäßigen Abständen ausführen, das übernimmt für uns Cron (falls nicht vorhanden: apt-get install cron). Das Skript muss wie immer ausführbar gemacht werden und als automount.sh (Name veränderbar) abgespeichert werden (mehr zu Shell-Skripten):

user@system:~$ nano /home/user/automount.sh                 # Pfad ändern; Skript einfügen und speichern [STRG]+O, dann schließen mit [STRG]+X
user@system:~$ chmod +x+u /home/user/automount.sh           # ausführbar machen

Nun erstellen wir eine Crontab für den User Root:

user@system:~$ sudo crontab -e

und erstellen erst mal eine Grundkonstellation für die Tab (falls bereits vorhanden, kann Schritt übersprungen werden):

#-----------------------------------------------------------------
# Shell variable for cron
SHELL=/bin/bash
# PATH variable for cron
PATH=/usr/local/bin:/usr/local/sbin:/sbin:/usr/sbin:/bin:/usr/bin:/usr/bin/X11
# mailto
MAILTO=root

danach füllen wir die Crontab mit folgendem:

* * * * *  /home/user/automount.sh       # Pfad zum Skript; bei Bedarf anpassen

Sollte der Vim für die Crontab verwenden worden sein, :wq eingeben, sollte nano verwendet worden sein, genügt [STRG]+O und danach [STRG]+X

Nun wird das Skript jede Minute ausgeführt, sollte die Festplatte angeschlossen, aber nicht gemountet sein, wird dies automatisch erledigt. Zur Sicherheit kann man nun das Logfile betrachten:

user@system:~$ sudo tail -f /var/log/automount.log

Automatisches Mounten mit usbmount

Eine weitere und wesentlich einfachere Möglichkeit, USB-Medien automatisch zu mounten bietet das Programm usbmount.

Wichtige Hinweise:

  • In der aktuellen Ubuntu/Debian Version von usbmount werden Datenträger, falls ein Eintrag in der /etc/fstab existiert wie dort verordnet gemountet, unbekannte Datenträger werden ebenfalls eingehängt.
  • Ältere usbmount Versionen können (einfach mal ausprobieren, ob usbmount auch in der fstab definierte Datenträger mountet) dies nicht, falls ein Datenträger/Dateisystem automatisch gemountet werden sollte, darf KEIN Eintrag zu diesem Dateisystem (wenn die fstab nicht verändert wurde, ist dies immer der Fall) in der /etc/fstab existieren.









usbmount lässt sich wie folgt installieren:

user@system:~$ sudo apt-get install usbmount

Die Datei bedarf noch einiger Feineinstellung, um auch NTFS und VAT Dateisysteme richtig zu mounten:

user@system:~$ sudo nano /etc/usbmount/usbmount.conf

Hier muss die Option FS_MOUNTOPTIONS so verändert werden:

FS_MOUNTOPTIONS="-fstype=ntfs,nls=utf8,umask=007,gid=46 -fstype=vfat,gid=floppy,dmask=0007,fmask=0117"

Sowie FILESYSTEMS durch NTFS erweitert werden:

FILESYSTEMS="vfat ntfs ext2 ext3 ext4 hfsplus"

Anschließend muss man noch die Systembenutzer, die Zugriff auf den USB-Wechseldatenträger mit dem Dateisystem VFAT wollen, der Gruppe floppy hinzufügen:

user@system:~$ sudo adduser USER floppy       # USER durch Benutzername ersetzten
user@system:~$ sudo adduser ich floppy        # Beispiel mit Benutzer "ich"

Beim Anschließen eines USB-Datenträgers wird jener in /media/usb0 gemountet, der nächste in /media/usb1 und so weiter - bis /media/usb7.

Hier ein Beispiel:

user@system:~$ ls -al /media

Ich erhalte folgende Ausgabe:

total 48
drwxr-xr-x 12 root root   4096 Sep 25 14:43 .
drwxr-xr-x 21 root root   4096 Sep 22 22:58 ..
lrwxrwxrwx  1 root root      4 Sep 25 14:43 usb -> usb0
drwxrwx--- 10 root floppy 4096 Jan  1  1970 usb0
drwxr-xr-x  2 root root   4096 Sep 25 14:43 usb1
drwxr-xr-x  2 root root   4096 Sep 25 14:43 usb2
drwxr-xr-x  2 root root   4096 Sep 25 14:43 usb3
drwxr-xr-x  2 root root   4096 Sep 25 14:43 usb4
drwxr-xr-x  2 root root   4096 Sep 25 14:43 usb5
drwxr-xr-x  2 root root   4096 Sep 25 14:43 usb6
drwxr-xr-x  2 root root   4096 Sep 25 14:43 usb7

…hier wurde ein VFAT Dateisystem erkannt und als /media/usb0 gemountet.


chrisge 2014/09/24 22:32

Diskussion

RudolfixxGuest, 2014/04/30 01:29

Klasse Artikel. Danke. Damit kann wirklich jeder blutige Anfänger erfolgreich sein.

GuestGuest, 2016/11/28 09:52

Nöp, sry ich bin blutiger Anfänger und konnte grade mal bis:

„Dem entsprechend habe ich zwei Festplatte/Wechseldatenträgermedien angeschlossen, nämlich sda und sdb. sda hat drei Partitionen (sda1, sda2, sda5) und sdb nur eine (sdb1). Diese Partitionen kann ich nun mounten. Alternativ könnte ich mir auch mit cat die Datei /proc/partitions ausgeben lassen: “

problemlos folgen. In dem nächsten paar folgenden Absätzen stellen sich sehr schnell die ersten Fragen ein, auf die man keine Antwort bekommt. Danach wird sehr schnell in eine Fachsprache gewechselt bei der ich, gefühlt, jedes dritte Wort googeln muss.

Für jemanden der etwas Fortgeschrittener ist mag die eine gute Anleitung sein. Aber die Behauptung „jeder blutige Anfänger“ kann ich nicht unterstreichen.

bernwardGuest, 2015/01/02 22:36

Grundbegriffe des Mountens: Denktopdistributionen. Es sollte wohl Desktopdistributionen heißen

Christoph Winklerchrisge, 2015/01/03 08:10

Danke für den Hinweis! Habs geändert :-)

BurkhardGuest, 2016/08/02 15:33

Naja, das Thema hat ja auch was mit Denksport gemein und sollte vielleicht so heissen…..

egalGuest, 2015/01/09 19:19

user@system:~$ sudo mount /dev/sdb1 /media/Platte

Anschließend müsste sda1 in /media/Platte gemountet sein. Ein kleiner Test gibt Aufschluss darüber, dazu nutzen wir mount -l :

Richtig muss es heißen:

user@system:~$ sudo mount /dev/sdb1 /media/Platte

Anschließend müsste sdb1 in /media/Platte gemountet sein. Ein kleiner Test gibt Aufschluss darüber, dazu nutzen wir mount -l :

Christoph Winklerchrisge, 2015/01/10 18:45

Vielen Dank für den Hinweis! Ich habe den Fehler verbessert ;-)

J.StGuest, 2015/09/23 12:22

Hatte eine Platte über die Fritzbox mit USB eingebunden, mit automatischem Mounten. Die Fritzbox ist nun im Nirwana und ich würde gerne die Platte aushängen. Beim Hochfahren wird versucht diese Einzuhängen und das System bleibt stehen. Da die Platte ja nicht da ist, wird sie auch bei der Fstab abfrage nicht angezeigt. Wie mache ich das Rueckgaengig. Können sie mir bitte helfen? Eigentlich müsste in diesem Beitrag die Erklärung stehen. Ich bin aber zu blind das heraus zu lesen. Mit freundlichen Gruessen J.ST

Christoph Winklerchrisge, 2015/09/23 19:36

Hallo J.ST,
ich nehme mal an, dass du die Platte an der Fritzbox angeschlossen hast und auf dem Rechner über SMB/CIFS mountest? Wenn du die Platte in der fstab eingetragen hast, musst du den korrespondierenden Eintrag einfach wieder aus der fstab entfernen.

J.STGuest, 2015/09/26 14:47

Danke für die schnelle Nachricht. Deine Homepage war vorübergehend nicht erreichbar. Die Fritzbox ist defekt. Habe nun fstab mit sudo nano /etc/fstab ausgelesen. Wollte es dann mit Mousepad bearbeiten. Ohne Erfolg. Der Ordner Usbplatte ist nach wie vor vorhanden. Auch der Halt im Startbildschirm ist nach wie vor vorhanden. Der Eintrag ist auch wieder da.

UUID=fe48dbc6-d5e0-417c-931d-859619780b7b none            swap    sw              0       0
//192.168.178.24/fritz.nas/ /media/usbplatte cifs credentials=/home/jst/.smbcredentials 0 0
Christoph Winklerchrisge, 2015/09/28 22:07

Bearbeite die Datei doch einfach mit sudo nano /etc/fstab und entferne die SMB Zeile (speichern kannst du mit STRG + O). Wenn Mousepad normal startest, fehlen dir natürlich die Zugriffsrechte um die Datei zu beschreiben. Den Ordner /media/usbplatte musst du danach selbstverständlich von Hand, also z.B. mit sudo rm -r /media/usbplatte löschen.

zhukGuest, 2015/10/22 11:50

Hallo

Ich scheitere immer wieder beim mounten :-(

hier meine befehle:

[root@aufgabe1-new centos]# fdisk /dev/vda –standard partition erstellen

dann reboot

[root@aufgabe1-new centos]# mkfs -t ext4 /dev/vda2 – formatieren

[root@aufgabe1 ~]# mount /dev/vda2 /home – home mounten

[root@aufgabe1 etc]# blkid – uuid geholt

/dev/vda1: LABEL=„cloudimg-rootfs“ UUID=„d2771ade-6e27-4ccd-b6eb-5c8fc2bec9bc“ TYPE=„ext4“

/dev/vda2: UUID=„3673e879-ba21-42fd-8fca-eed981235d13“ TYPE=„ext4“

[root@aufgabe1 etc]# nano /etc/fstab

eingefügt:

UUID=3673e879-ba21-42fd-8fca-eed981235d13 /home ext4 defaults 0 2

[root@aufgabe1 etc]# mount -a

reboot

und dann gehts nicht mehr :-(

Christoph Winklerchrisge, 2015/10/23 20:08
und dann gehts nicht mehr :-(

D.h. die Partition wird nicht gemountet?

Gibts beim Booten Fehlermeldungen? Du kannst auch mal die Ausgabe von dmesg nach Fehlern beim Mounten durchsuchen.

zhukGuest, 2015/10/23 20:41

hab den Fehler!!!

hier eine kleine änderung bevor ich effektiv home mounte:

[root@aufgabe1 centos]# mkdir /mnt/newhome

[root@aufgabe1 centos]# mount /dev/vda2 /mnt/newhome

[root@aufgabe1 centos]# cp -a /home/* /mnt/newhome

[root@aufgabe1 centos]# mv /home /home.old

[root@aufgabe1 centos]# umount /mnt/newhome

[root@aufgabe1 centos]# mkdir /home

[root@aufgabe1 centos]# mount /dev/vda2 /home

und erst dann fstab verändern :-)

Alf49Guest, 2016/01/11 23:08

Hallo chrisge, habe ein spezielles Problem. Habe 2 IDE + 6 SATA Schnittstellen. Die 6 SATA Schnittstellen sind jeweils mit einer HD und Partitionen belegt. Beim Start des System, im Augenblick habe ich 5 verschieden (2 Windoofs + 3 Linux (Ubuntu,Kubuntu + Mint)), ist aber nur 1 Platte im Betrieb, da ich sie mit externen Schaltern nach Wunsch ein und ausschalten kann. Ist nun das System hochgefahren und ich will (irgendwann) auf einer der andern Platte Daten sichern, dann schalte ich eine Platte an. Früher habe ich das immer bei den Linuxsystemen bewundert, dass das ohne knurren, im Gegensatz zu Windoofs, ging. Heute ist das aber umgekehrt. Heute geht das bei Windoofs und bei Linux nicht mehr. Dein Artikel ist auch für nicht Linuxfachleute gut zu verstehen und ich habe dort auch einiges an Infoś über mein System erhalten. Nur wenn ich eine Platte zuschalte verändert sich nichts an den Ausgaben oder Anzeigen. Meine Idee oder Hoffnung war, dass ich mit usbmount da weiter kommen würde. Einer der SATA-Anschlüsse ist an einem Wechselrahmen, in dem nicht immer die selbe Platte liegt. Das nur das ganze mit den SATA-Platten geht ist mir klar. da ja die IDE Schnittstellen im BIOS erkannt werden mussen um sie zu benutzen. Vielleicht kannst Du mir ja einen Typ geben, da es ja schon früher ging, wie ich das realisieren kann.

Christoph Winklerchrisge, 2016/01/12 18:40

Damit das überhaupt funktionieren kann, muss sowohl die Platte als auch der S-ATA Controller Hot-Swappping fähig sein. Da unter Windows die Platten nach Zuschalten erkannt werden, scheint die Hardware das zu können. Unter Umständen unterstützt Linux dieses Feature bei dem eingesetzten Controller nicht. Schau dir mal die Ausgaben von dmesg an, nachdem du eine Platte anschaltest.

Alf49Guest, 2016/01/13 18:00

Habe “ dmesg “ wie empfohlen ausgeführt. WAU! Waren doch schon ein paar Daten. Der Vergleich hat nach meiner Auswertung nichts gebracht. War aber schon aufschlussreich. Will Dir hier nicht 2×19 Seiten rein stellen. Unter „ [ 1.633788] sda: sda1 sda2 < sda5 > sda3 „ habe ich aber meine verwendete Platte und deren Partitionen gefunden. Sonst habe ich keinen Eintrag in der Art gefunden. Auf welche Einträge muss ich in meinem Fall achten? Hot-Swapping von Festplatten wird doch bei Raid-Systeme verwendet. Ist denn das Hot-Swapping ( Hot-Add = Hinzufügen neuer Komponenten.

 Hot-Plug = Hinzufügen und entfernen von Komponenten im laufenden Betrieb, solange
 die Software darauf nicht zugreift. Andernfalls können Fehler auftreten. 
 Hot-Swap = Austausch von ähnlichen bzw. gleichartigen Komponenten, beispielsweise
            der Austausch eines Lüfters oder der Austausch einer Festplatte in einem
            RAID.) 

nicht ein Teil der Raid-Software oder einer Hardwarevoraussetzung? Ich habe mal ein wenig nach Hot-Swapping von Festplatten gesucht , aber nicht so richtig was gefunden, was mich schlauer gemacht hat. Auch meine Linux-Bücher, die sind zwar auch schon ein paar Jahr alt, haben mir nicht weiter geholfen. Ich lande immer wieder bei „ Hotplug-System „ was aber nicht das Einbinden von SATA-Schnittstellen beschreibt. Sollte es ein Einzelproblem von meinem Controller sein, dann muss ich überlegen ob der Aufwand sich für mich lohnt, dieses Problem selbst zu beheben. Leider kenne ich den Aufwand nicht und kann ihn auch schlecht abschätzen. Gelöst hätte ich das Problem schon gern. Weißt Du einen Weg oder eine Richtung?

Christoph Winklerchrisge, 2016/01/13 19:14

Hot-Swapping wird in diesem Zusammenhang meistens als Hot-Swap bezeichnet, dazu findet man z.B. folgendes. Hot-Swap brauchst du immer dann, wenn du S-ATA Platten während dem Betrieb auswechseln willst (bzw. dazuschalten und abkoppeln). Das ist in RAID System wichtig damit keine Downtime entsteht. Die defekte Festplatte wird online/ohne Ausschalten des Rechners ausgetauscht und der RAID Verbund anschließend repariert.

Der Befehl dmesg ist tatsächlich sehr gesprächig. Probier mal dmesg | tail oder schau im Syslog (tail -f /var/log/syslog) oder in /var/log/messages (tail -f /var/log/messages) nach, was passiert, wenn du eine Platte anschaltest. Erscheint dort keine Ausgabe wird die dazugeschaltete Platte gar nicht erkannt.

Was spricht dagegen immer alle Platten anzulassen oder die Platten in exteren Gehäuse zu packen und über Schnittstelle wie USB3 oder e-SATA anzubinden?

Alf49Guest, 2016/01/14 16:02

Danke für deine schnellen Tippś, aber Du weißt bestimmt was Du mir da antust ;-). Das muss ich erst einmal alles verdauen und das wird schon ein wenig Zeit beanspruchen. Ich werde, wenn es Dich nicht nervt, dich weiter auf den laufenden halten. Ich habe mindestens 12 Externe Platten. Vier in externen Gehäuse. Für Bilder,für Musik, für Image, für Datensicherungen und für VM-Maschinen. Ich glaube Du wirst verstehen, dass ich nicht unbedingt alle Daten auf einer Platte haben möchte. Und alle Platten in Gehäuse zu stecken, obwohl im PC-Gehäuse doch viel Platz ist, ist doch kein schlechter Weg. Wenn ich alle Platten im PC anlassen würde, dann geht man das Risiko ein : 1.) Elektrische Störungen = Datenverlust wenn nicht sogar Totalschaden. 2.) NSA sagt dir bestimmt was, denn Herr Snooden lässt grüssen = Reine Vorsicht. 3.) Wie Du bestimmt bemerkt hast, benutze oder besser gesagt schaue ich mir und Teste auch andere Betriebssysteme als nur Windoof an. Und Du weiss, dass man beim Partitionieren und mit dem Bootmanager, einiges falsch machen kann. Wenn ich nur eine Platte an habe, kann mir das nicht so schnell passieren. Oder der Fehler betrifft nur die eine Platte. Das macht richtig frei fürś ausprobieren. 4.) Linux-Bs. kann man gut vom USB-Stick oder USB-Platte starten. Hingegen ist das mit Windoofs-Bs. nicht so einfach möglich. Gerade der Weg von DOS 4.22 bis Win10 ist für mich ein Weg der Abhängigkeit und der ewigen Fehlerbehebung gewesen. Das Softwareangebot bei Windoof ist zwar sehr groß, aber wenn man von einem Update zum nächsten Update das Gefühl hat, dass ist doch nicht mehr mein Programm, dann wird es schon manchmal schwer ein Bild zu bearbeiten. Von den ganzen Fehlern, offene Ports, Antivirus und Firewall Programmen ganz zu schweigen. Die unnütze Zeit die man beim Systemstart und dem Herunterfahrenvon von Windoof verbracht hat, will ich hier nicht ausrechnen. Also ist Linux, egal welches, ein besseres Betriebssystem. Ich will durch das ein und ausschalten der Platten nur abgrenzen und Ordnung/Übersicht behalten. Ich hoffe ich habe Dich überzeugen können!

Alf49Guest, 2016/01/16 15:29

Hallo chrisge ! Recht vielen Dank für deine schnellen Hilfestellungen. Du hast mich mit deinem Hinweis „ How to hot-swap SATA drives in Linux „ auf eine Seite gelockt, die mir sehr geholfen hat. Ich habe zuerst ein wenig geschmunzelt, aber leider genau das war der Fehler. Ich habe irgendwann, dass muss aber schon 2-3 Jahre her gewesen sein, im Bios etwas geändert. Da muss ich wohl auch den Eintrag „ AHCI „ auf „ IDE „ geändert und dann auch so gelassen haben. Das heißt, dass ich alle Betriebssysteme die seit der versehentlichen Umstellen bei mir neu angelegt habe, nicht die AHCI-Treiber benutzen oder haben. Da ich ja nun so ein offenen PC habe, habe ich zum Test die Platte aus meinem SATA-Einschub durch eine andere Platte ersetzt und Kubuntu 14.04 installiert. Nun kann ich wieder alle Platten mit den einzelnen Schalter eingehängt und ausgehängt. Ich kann also jetzt wieder auf alle Daten voll zugreifen. Ich habe durch Dich viel gelernt. Ich bedanke mich nochmals für Deine Hilfe und Geduld.

Gruß und alles Gute Alf49

AlexGuest, 2016/11/15 21:17

Moin zusammen,

erst einmal danke für Deine klasse Anleitung!

Ich habe eine Frage.

Ich habe ein Verzeichnis erstellt

/bps/mountverzeichnis

Nun mounte ich meine USB HDD in dieses Verzeichnis /mountverzeichnis

Das funktioniert auch prima!

Sobald ich es mounte ist der Besitzer root:root

Ich habe gleichzeitig das Verzeichnis freigegeben mit samba.

Bekomme aber leider keinen Zugriff :(

Help please!

Christoph Winklerchrisge, 2016/11/16 19:26

Handelt es sich um eine Linux Dateisystem? Dann ändere doch einfach die Rechte (mit chown) so, dass dein verwendete Samba User Zugriff darauf hat (evtl. die Samba Optionen force user und force group verwenden). Wenn es sich um NTFS oder VFAT handelt, kannst du ja beim Mounten noch passende Optionen übergeben (z.B. -o uid=1000,umask=0022 wenn der Benutzer die UID 1000 hat) und ggf. auch wieder die angesprochenen Samba Optionen verwenden.

Hans GroheGuest, 2016/11/23 20:43

Hallo,

ich habe meine usb-hdd und meinen Stick für die synching schon länger via rechnernamen [Me] bzw. [NAS] gemounted, das ist anscheinend nicht für alle lesbar. Ich wähle mich zu 90% mit pi via terminal oder zu 10% via root mit dem jdownloader ein. Der Nutzer vlcd hat darauf aber keine Ausführungsrechte.

pi@SRaspi:~ $ mount -l | grep /dev/sd
/dev/sdb1 on /media/pi/Me type fuseblk (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=0,group_id=0,default_permissions,allow_other,blksize=4096,uhelper=udisks2) [Me]
/dev/sda1 on /media/pi/NAS type fuseblk (rw,nosuid,nodev,relatime,user_id=0,group_id=0,default_permissions,allow_other,blksize=4096,uhelper=udisks2) [NAS]
pi@Raspi:~ $

Mit

pi@Raspi:~ $ sudo gpasswd -a vlcd plugdev

habe ich schon versucht vlcd in die Gruppe plugdev zu geben, damit ich einfach eine MP3 via http://192.168.20.110:7050/ abspielen könnte, das funktioniert aber anscheinend wegen der falsch gemounteten Platten nicht.

Alle Dateien sind so z.B. ersichtlich:

pi@Raspi:~ $ ls -l /media/pi/NAS/Music/Reinhard_May_-_Freunde_soll_niemand_trennen.mp3
total 813829
-rw------- 1 pi pi      8192 Apr 12 11:44 Reinhard_May_-_Freunde_soll_niemand_trennen.mp3

Wie soll ich das dann mit dem Befehl

pi@Raspi:~ $ sudo nano /etc/usbmount/usbmount.conf

richtig mounten?

Christoph Winklerchrisge, 2016/11/26 11:02

Handelt es sich um NTFS Partitionen? Laut ls gehören die Rechte an der MP3 ja pi:pi. Deshalb hat vlcd darauf keinen Zugriff. Im Endeffekt musst du die Rechte so ändern, dass die Dateien einer Gruppe gehören, in der sowohl pi als auch vlcd ist. Du kannst dafür eine extra Gruppe anlegen oder ggf. einfach plugdev verwenden. Mit id vlcd kannst du dich ja nochmal vergewissern, dass der User vlcd wirklich in der Gruppe plugdev ist.
In der /etc/fstab kannst du Einträge für die Partitionen erstellen (auf noauto), dann mounted usbmount die Dateisysteme gleich so wie dort angegeben.

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