Banner

Wetterstation mit OWFS, Munin und Motion

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 10. April 2012 um 19:46 Uhr Geschrieben von: Christoph Winkler Dienstag, den 10. April 2012 um 19:21 Uhr

Benutzerbewertung: / 1
SchwachPerfekt 

Auf Weather.chrisge.org ist in den letzten Monaten eine kleine Wetterstation mit Livecam entstanden. Als Basissystem kommt eine Seagate Dockstar mit Debian Squeeze zum Einsatz. Ein 1-Wire Netzwerk verbindet die 2 Temperatursensoren sowie einen Multisensor. Das Auslesen dieser Wetterdaten übernimmt OWFS. Des weiteren wird eine Webcam eingesetzt, die mit Motion betrieben wird. Die Wetterdaten werden mit Munin graphisch ausgewertet.

Ich habe mir die Mühe gemacht, das Projekt zu dokumentieren:

  • Eine Projektvorstellung findest du hier.
  • In diesem Post gehe ich näher auf die verwendete Hardware ein.
  • Eine Dokumentation der Software findest du in folgenden Abschnitten:

Diese Links wurden ebenfalls im Wiki hinterlegt.

 

Sendxmpp - Jabber Benachrichtigungen via CLI

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 15. Mai 2012 um 16:12 Uhr Geschrieben von: Christoph Winkler Sonntag, den 29. Januar 2012 um 18:12 Uhr

Neulich bin ich Ubuntuusers Wiki auf ein äußerst interessantes CLI (Command Line Interface) Tool gestoßen: Sendxmpp – Damit lässt sich Jabber in Skripten ähnlich wie Mail verwenden. Die Einsatzzwecke sind also schier unbegrenzt. Für folgende Anleitung wird mindestens ein Jabber-Konto auf einem beliebigen Jabber Server (web.de und gmx funktionieren nicht, GTalk bedarf etwas Anpassungen) vorausgesetzt. Es empfiehlt sich, wenn sendxmpp dauerhaft auf einem Server genutzt wird ein eigenes Jabber Konto für jenes anzulegen.

Die Installation/Einrichtung

Sendxmpp kann aus den Paketquellen (logischerweise) über das Paket sendxmpp installiert werden:

user@server:~$ sudo apt-get install sendxmpp

Anschließend legt man in seinem Home die Datei .senxmpprc mit den Authentifizierungsdaten für das Jabber Konto an:

user@server:~$ nano .sendxmpprc

..., füllt sie mit den Logindaten, die in folgender Form angeben werden:

#user: Benutzer auf dem Jabber Server
#jabber-server: Domain/Adresse des Jabber Servers
#Passwort: Passwort für den Login
user@jabber-server Passwort

....und vergibt die benötigten Rechte:

user@server:~$ chmod 600 .sendxmpprc
 

Verfügbare ARM-Hardware für Linux Systeme

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 20. Dezember 2011 um 20:40 Uhr Geschrieben von: Christoph Winkler Samstag, den 12. November 2011 um 14:35 Uhr

Benutzerbewertung: / 8
SchwachPerfekt 

ARM-Prozessoren sind im Serverbereich zurzeit stark am Kommen – kein Wunder: ARM-Systeme zeichnen sich vor allem durch ihre geringe Leistungsaufnahme aus und stellen somit eine echte Alternative "richtigen" Servern dar. Ich habe eine Liste von derzeit verfügbarer ARM-Hardware für Linux Systeme, insbesondere für Homeserver erstellt. Diese Liste soll einen kleinen Überblick über auf ARM-basierende Systeme und Boards darstellen. Wenn dir weitere Hardware bekannt ist, die in diesen Bereich passen könnte, würde ich mich über einen Kommentar freuen.

Plugcomputer

Plugcomputer gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, eine Übersicht liefert die Seite Plugcomputer.org. Plugs sind kleine stromsparende Rechner, die meistens in einem Gehäuse von der Größe eines Steckernetzteils untergebracht sind. Die wenigsten verfügen über eine "normale" Bildausgabe, Debugging erfolgt deshalb meist über eine JTAG-Schnittstelle.

Die großen Händler von Plugs sind Globalscale und NewIT. Die aktuellen Plugs können weitaus mehr, als der Klassiker SheevaPlug, so verfügen die DreamPlugs zusätzlich über Audio, Wlan, Bluetooth, 2 x Gigabit Lan und eSATA. Der D2 Plug verfügt sogar über eine HDMI, sowie eine VGA Schnittstelle für die Bildausgabe.

 

Problem mit Realtek Treibern bei Upgrade auf Squeeze

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 01. Februar 2012 um 16:06 Uhr Geschrieben von: Christoph Winkler Donnerstag, den 29. September 2011 um 17:24 Uhr

Benutzerbewertung: / 3
SchwachPerfekt 

Heute habe ich das Backup System von Lenny auf Squezze geupdatet. Das Upgrade verlief ohne Probleme. Für alle, die jenes Upgrade noch vorhaben, kann ich nur die offiziellen Informationen hierzu von Debian empfehlen. Stark verkürzte Zusammenfassungen findet sich wie Sand am Meer in der Blogosphäre oder Foren, um nur diese als Beispiel zu nennen.

Das Problem

Doch zurück zum Hauptthema: Ich hatte vergessen die sources.list auf contrib non-free zu setzen und deshalb wurden die Realtek Firmware für meine Netgear GA311 Netzwerkkarte nicht mit installiert, das führte zuerst zu folgender Meldung:

 │ Benötigte Firmware-Dateien möglicherweise nicht vorhanden                 │ 
 │                                                                           │
 │ Auf diesem System läuft derzeit Linux 2.6.26-2-686 und Sie installieren   │
 │ gerade Linux 2.6.32-5-686. In der neuen Version könnten einige Treiber,   │
 │ die auf diesem System verwendet werden, zusätzliche Firmware-Dateien      │
 │ benötigen:                                                                │
 │                                                                           │
 │ r8169: rtl_nic/rtl8168d-2.fw, rtl_nic/rtl8168d-1.fw                       │
 │                                                                           │
 │ Die meisten Firmware-Dateien sind nicht im System enthalten, da sie       │
 │ nicht mit den Debian-Richtlinien für Freie Software (DFSG) konform sind.  │
 │ Sie müssen unter Umständen den Paketmanager neu konfigurieren, so dass    │
 │ die contrib- und non-free-Sektionen des Paketarchivs ebenfalls enthalten  │
 │ sind, bevor Sie diese Firmware-Dateien installieren können.               │
 

E-Mail-to-SMS Relay mit Providerdiensten

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 04. September 2011 um 21:06 Uhr Geschrieben von: Christoph Winkler Sonntag, den 04. September 2011 um 20:10 Uhr

Gestern bin ich per Zufall über Uptimerobot auf die Gateway-Services von Vodafone gestoßen. Anschließend habe ich nach weiteren Informationen hierzu gegoogelt und bin dabei auf PDF-Dokument gestoßen, in welchem Vodafone diese Services erläuert. Vodafone bietet zum Beispiel den sogenannten "Vodafone SMS-to-eMail" Dienst an, mit dem man unter anderem E-Mails per SMS empfangen kann.

Solche Dienste werden von fast jedem Provider (siehe auch hier) angeboten und sind in der Regel einfach einzurichten. In diesem kurzen Post werde ich erläutern, wie Vodafone Kunden "Vodafone SMS-to-eMail" aktivieren und nutzen können. Wenn du einen anderen Provider hast, musst du nach Informationen bei jenem anfragen oder einfach danach googlen.

 

Festplatten klonen – zwei Musterabläufe

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 01. Dezember 2011 um 15:56 Uhr Geschrieben von: Christoph Winkler Samstag, den 03. September 2011 um 19:56 Uhr

Benutzerbewertung: / 1
SchwachPerfekt 

Wie du vielleicht schon mitbekommen hast, kam es heute "Morgen" zu einer längeren Downtime. Der Grund war, dass die Systemplatte des Hauptservers auf eine neue Platte geklont wurde. Die Partition wurden anschließend noch vergrößert. Bereits letzte Woche wurde die gleiche Prozedur mit der Backupplatte durchgeführt. Im folgenden Post werde ich erläutern, wie ich vorgegangen bin. Dieser Post kann las Vorlage für ähnliche Vorhaben genutzt werden.

Im Wesentlichen kamen dd und (G)Parted zum Einsatz. Mit dd kann man unter anderem Festplatten 1:1 klonen. Da die alten Platten jeweils auf größere überspielt wurden, habe ich nach dem Klonen die Partitionen noch mit parted bzw. GParted vergrößert und verschoben.

 

Kurztipp: Hardwareinfo in HTML exportieren

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 27. August 2011 um 12:52 Uhr Geschrieben von: Christoph Winkler Samstag, den 27. August 2011 um 10:34 Uhr

Über Hardwarelister habe ich bereits vor zwei Jahren berichtet. In diesem Kurzbeitrag geht es dieses mal darum, die Ausgabe von lshw in HTML zu exportieren. Dazu schauen wir uns zuerst die Ausgabe von lshw --help an:

user@system:~$ lshw --help
Hardware Lister (lshw) - B.02.14
usage: lshw [-format] [-options ...]
lshw -version
(...)
format can be
-html output hardware tree as HTML
-xml output hardware tree as XML
-short output hardware paths
-businfo output bus information
-X use graphical interface
(...)
 

Seite 1 von 9

«StartZurück123456789WeiterEnde»

Anmelden

Suche

Neuste Kommentare

RSS
Copyright © 2009-2014 mein.homelinux.com

Creative Commons License